Trier. Polizeipräsident Rudolf Berg begrüßt 33 neue Polizeibeamtinnen und -beamte

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Im Rokoko-Saal der ADD Trier begrüßte der Behördenleiter des Polizeipräsidiums Trier, Rudolf Berg, 33 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schutz- und Kriminalpolizei seiner Behörde, die Anfang des Monats Oktober ihre Arbeit bei verschiedenen Dienststellen des Polizeipräsidiums (PP) Trier aufgenommen haben.

Polizeipräsident Berg freute sich über das Eintreffen der 14 Frauen und 19 Männern, die zum PP Trier versetzt wurden. Er hieß sie herzlich willkommen und stimmte sie ein, ihren Dienst mit und für den Bürger zu verrichten und so ganz dem Anspruch einer Bürgerpolizei gerecht zu werden.

Freundlich und korrekt im Auftreten, konsequent in der Durchsetzung polizeilicher Maßnahmen und dabei das erforderliche Augenmaß zu behalten, seien die Herausforderungen des täglichen Dienstes.

„Dass Sie so gesund nach Hause gehen, wie Sie zum Dienst gekommen sind, ist mir jedoch besonders wichtig“, betonte Berg. Hierfür sagte der Polizeipräsident den im Durchschnitt knapp 27 Jahre jungen Kolleginnen und Kollegen alle Unterstützung seiner selbst, seiner Führungskräfte und der „alten“ Kolleginnen und Kollegen zu.

Grüße und ebenfalls Unterstützungszusagen erhielten die Polizistinnen und Polizisten vom Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates, Peter Kretz, der für die Personalvertretungen des Polizeipräsidiums sprach. Kretz versprach stets offene Türen und Ohren für persönliche Belange seiner Kolleginnen und Kollegen.

Einige der heute versetzten Polizistinnen und Polizisten haben ihren Dienst zum Teil schon mehrere Jahre bei anderer Polizeipräsidien verrichtet.

Das Gros der jungen Polizeikommissarinnen und -kommissare war jedoch durch das PP Trier eingestellt und nun, nach bestandenem Studium, zu ihren Heimatdienststellen versetzt worden. Hier werden sie im Wechselschichtdienst der Polizeiinspektionen und bei der Kriminalpolizei eingesetzt.

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