10.000 Quadratmeter Gerste verbrennen, Feuerwehr kann schlimmeres verhindern

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Vierherrenborn. Am Samstagnachmittag gegen 15:05 Uhr kam es auf einem großen Getreidefeld oberhalb der Ortschaft Vierherrenborn (VG Kell am See) zu einem Flächenbrand.
Laut Landwirt, der mit dem Mähdrescher dabei war, ein Gerstenfeld zu ernten, schlug ein größerer Stein in das Mähwerk ein. Dabei entstanden Funken, die sich innerhalb von Sekunden entzündeten. Durch die anhaltende Trockenheit breitete sich das Feuer unheimlich schnell auf einer Geamtfläche von 10.000 Quadratmetern aus.
Die sofort alarmierte Feuerwehr rückte zu einem, in derNähe liegendem Lager an der Kreisstraße 140 an.
Von dort aus wurde eine über tausend Meter lange Schlauchleitung zum Brandherd ausgerollt.
Umgehend begannen die Löscharbeiten.
Mit mehreren Strahlrohren wurde das Feuer zunächst von außen eingekreist.
Der starke Wind trieb die Flammen auf ein nahegelegendes Waldstück, was ebenfalls zu brennen begann.
Landwirte der Umgebung rollten mit Ihren Gülleanhängern an, um die Feuerwehr bei Ihren Löscharbeiten zu unterstützen.
Währenddessen trafen weitere alarmierte Tanklöschfahrzeuge zur Unterstützung ein.
Nach mehr als zwei Stunden war das Feuer komplett gelöscht. Dank des schnellen eingreifens konnte ein übergreifender Waldbrand verhindert werden.
Verletzt wurde niemand.
Im Einsatz waren die FEZ und Wehrleitung Kell am See, die Feuerwehren aus Vierherrenborn, Zerf, Greimerath, Heddert, Kell am See und Saarburg. Zudem die Polizeiinspektion Saarburg.

 

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