Sondersitzung/ Krisentreffen in Rivenich nach großen Schlägereien in Rivenich

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Symbolbild
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Rivenich. Nach den Schlägereien am Wochenende in Rivenich kommt am Abend der Karnevalsverein und die örtliche Politik zu einer Sondersitzung zusammen. In dem Krisentreffen werden Maßnahmen besprochen, die eingeleitet werden müssen.

Der Bürgermeister aus Rivenich vermutet das die Jugendlichen sich über die sozialen Netzwerke wie Whatsapp und Facebook gezielt verabredet hatten, so berichtet der SWR.

Man möchte aber auch klar stellen, dass den Karneval absolut keine Schuld trifft, denn während des Umzugs und der anschließenden Feier mit über 700 Gästen in der Halle, war es friedlich geblieben.

Lediglich eine Gruppe von 150-200 jungen Menschen und Jugendlichen haben auf der Straße mit den Schlägereien begonnen. Und da auch nicht alle 200 Menschen, sondern kleinere Gruppen unter den 200 Jugendlichen.

Hier sei die Zahl der Verletzten noch nicht genau zu beziffern, es melden sich immer mehr Verletzte Personen. Über drei Stunden hatte die Polizei gebraucht die Massen auseinander zu bekommen. Ein Großaufgebot von Polizei und Rettungskräften musste anrücken.

Mehrere Menschen bekamen eine Anzeige. Die Polizei weist weiterhin daraufhin das es sich nicht um eine Massenschlägerei handelte, sondern mehrere größere Auseinandersetzungen.

Grund war der übermäßige konsumierte Alkohol, der zu großer Gewaltbereitschaft geführt hatte.

Auf Twitter erklärt die Polizei weiterhin das es sich nicht um Asylsuchende gehandelt hatte. Ein Gerücht ging umher das es „Ausländer“ gewesen seien. Dies stimmt, nach den ersten Ermittlungen, nicht!

 

Alle Rettungseinheiten appelieren: Trinkt nur so viel, wie der Mensch auch verträgt!! Und bleibt friedlich.

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